Can Monroig en la flor i nata, programa de IB3 TV

"La flor i la nata", programa dirigido y presentado por Esteban Mercer Palou para IB3 TV, transcurre alrededor de una casa singular y sus propietarios.
En julio del año 2011 IB3 TV emitió el capítulo dedicado a Can Monroig en y a sus propietarios Marie-Noëlle Ginard y  Robert López Hinton. Can Monroig en "La Flor i Nata" (parte I)


"La Flor i Nata"(parte II)

"Insel in stein und klang" / Mallorca Heute

 Can Monroig "Insel in stein und klang"

"Wer sich in Inca durch die gassen abseits der hauptstraseen ein wenig treiben lässt, der ist vor Überraschungen nicht sicher. Besonders dann, wenn er an der carrer de Can Valella vorbeikommt dort, wo einst die grenze zwischen dem jüdischen viertel call und dem töpferviertel verlief, steht mit der hausnumb'mer 22 das Can'n Monroig.

Von ausen betrachtest, ist das gebäude ein altes stadthaus, fas ein wenig unscheinbar. Mit einer schönen fassade aus sandstein und hellem mörtel. Doch hinter den mauern verbirgt sich eine welt, die das herz höher schlagen lässt: 500 quadratmeter, mit einer vermutlich mindestens 800 jahre alten geschichte. Dabei war Can Monroig einst als "objekt von künstlerischem und historischem interesse" katalogisiert wordenals gebäude aus dem 17 jahrhundert. Doch das war freilich geschehen, bevor im jahr 2003 Marie-Noëlle Ginard und Robert López Hinton das haus erwarben und es von grund auf restaurierten. Was dabei zum vorschein kam, spricht dafür, dass seine geschichte wenigstens bis ins 13 jahrhundert zurückreicht!

Ginard, tochter einer französischen mutter und eines mallorquinischen vaters, wurde in Reims geboren und kam mit vier jahren auf die insel. López, sohn eines madrilenen und einer engländerin, erblickte in London das licht der welt. Er war zwölf jahre alt, als die familie nach Mallorca zog. Das paar betreibt die firma pollentia decoración, widmet sich der einrichtung von häusern und der restaurierung alter gebäude.

Wenn es nacht Ginard und López gecht, arbeiten sie am liebsten mit alten bauelementen von kacheln über türen bis hin zu säulen. Zudem setzen sie auf frühere handwerkliche techniken und auf traditionelle, ökologische materialien. Lange betrieben sie ein geschäft in Pollença. Dann maschten sie sich nach einem anwesen auf die suche, in dem sie lebenund arbeiten konnten. In Inca wurden sie fündig.

Das haus und das paar, das war so etwas wie liebe auf den ersten blick. Natürlich ein kennerblick: denn Can Monroig war völlig heruntergekommen, hatte wasserschäden, die decken waren zum teil eingestürzt. Jahrzehnte lang hatte es leer gestanden. Doch zugleich war es "rein", wie Ginard und López sagen: der zahn der zeit und die witterung hatten ihm nicht das anhaben können, was die sanierungssünden der 1960er und 1970er jahre in anderen häusern an irreversiblen zerstörungen angerichtet hatten.

In fünfjähriger arbeit kam nach wieder zum vorschein, was vor gut 100 jahren hinter eingezogenen wänden, zwischendecken und putz verschwunden war. Da gewährt zum beispiel ein gotischer bogen aus dem 15. Jahrhundert einen blick in die kellerebene mit einer freigelegten eiförmigen zisterne, die mit blau getöntem kalk getüncht ist, und die man über wenige stufen betreten kann. Am ende des wohnund eingangsbereiches führt eine treppe aus der zeit des Barock in den ersten stock. Sie verdeckt halb ein fenster, dessen abgerundete form mittelalterliche züge trägt und durch das der essraum sichtbar wird.

Auf einer anderen ebene, die etwas tiefer das erdgeschoss liegt, steht gleich rechts neben dem eingang ein groser maurischer töpferofen aus stein. Lange zeit war er unter
einen nachträglich gelegten boden verborgen. Nebeb dem ofen befindet sich ein loch, in dem die töpfer defekte stücke entsorgten. Eine fundgrube für wissenschaftler. Auch noch vollständing erhaltene stücke fanden Ginard und López, zum beispiel ein kleines pferd aus ton, dessen form auf maurische machart hindeutet.

Lebten hier also schon menschen, bevor könig Jaime I. Die insel eroberte? stand der ofen ursprünglich im freien? Waren der eingangsund wohnbereich und das dahinter liegende esszimmer gar einst eine gasse? einiges deutet darauf hin. Zum beispiel ausbuchtun gen einer mittelalterlicher türverriege auch im geräumigen patio hat die vergangenheit ihre spuren hinterlassen. Was auf den ersten blick wie eine wand mit torbogen aussieht, entpuppt sich bei genauerem hinseben als drei bögen, die zu verschiedenen zeiten gebaut worden waren.Was das zu bedeuten hat? Robert López gibt sich keinerlei spekulationen hin: "Wir können nur vermutungen anstellen", sagt er. Der rest wäre eigentlich sache des inselrats und seiner denkmalschützer.

 Doch seit einer besichtigung vor drei jahren haben die hausbesitzer von der institution nichts mehr gehört und gesehen.
Mit viel gefühl für stil und architekturgeschichte haben Ginard und López das haus restauriert. Wie einstmals ist der boden wieder mit mächtigen steinplatten gepflastert, im ersten stock verwendeten sie alte tonkacheln.

Sichtachsen verbinden nicht nur die verschiedenen ebenen des gebäudes, sondern auch elemente a aus den verschiedenen jahrhunderten. Die lehmwände, die schon die altem römer benutzten, wurden mit kalkbeton verputzt. "Der kalk verbessert die luft, er hält die frische im sommer und die wärme im win ter", erklärt López. Kaum zu glauben: zwein öfen aus gusseisen reichen aus, um das ganze gebäude zu beheizen. Das offene kekkergeschoss trägt seinen teil dazu bei: im winter sinken die temperaturen nicht unter 20 grad.

Auch die gegenwart findet in Can Monroig ihren gebührenden platz. Da ist zum beispiel die modern anmutende küche mit dem polierten zementboden und den metallmöbeln, die López entworfen hat. Und da sind die bemalten sessel, stühle und autötüren sowie puppenskulpturen von Ginard, die dem stadtpalast einen hauch von underground verleihen. Zuden veranstalden Ginard und López kulturelle events, darunter ausstellungen in zusammenabeit mit der galerie Addaya in Alaró. Schlieslich will das paar Can Monroig nicht nur allein geniesen. Diese einzigartige gebäude möchten sie mit anderen teilen...

 Martin Breuninger, periodista y gestor cultural alemán residente en Mallorca, ha trabajado en Mallorca Magazin, Mallorca zeitung, Mallorca cultura y Mallorca Heute.
Mallorca Heute Magazin  (revista alemana editada en Mallorca)
2012

Can Monroig, Was wir tun
Robert López Hinton & Marie-Noëlle Ginard, Wer wir sind
Can Monroig, Press

"Un espacio abierto a las artes en Inca" /Revista ENKI

Can Monroig, un espacio abierto a las artes en Inca.

"Marie Noëlle Ginard y Roberto López-Hinton son los propietarios de Can Monroig; y al mismo tiempo son también los responsables de su restauración. Un excelente trabajo, resultado de sus largos años de experiencia dedicados a la restauración de casas y al interiorismo. Tras varios años dedicados a la decoración y restauración de mobiliario antiguo, así como a la recuperación de elementos y materiales tradicionales de la construcción (baldosas de barro, suelos de piedra, puertas de época, dinteles y columnas de piedra, etc.) decidieron dedicarse por entero a la restauración integral de casas.
"Llevamos alrededor de 18 años metidos en antigüedades, decoración y más recientemente restauración. La restauración de Can Monroig ha sido para nosotros la manera de enseñar cómo entendemos nuestro trabaio a nivel estético o técnico pero además dice mucho de nosotros mismos. Es un espacio muy vivido, muy personal y creo que esto conseguimos transmitirlo".


can Monroig en ENKI           can Monroig en ENKI


En la restauración de esta casa, que fue completa y en la que se la despojó de todo añadido -hecho que permitió descubrir elementos de diferentes épocas, musulmana, gótica o barroca-, se utilizaron materiales y técnicas tradicionales que se usaron también en su día: tapial, morteros de cal y tierra... técnicas y materiales que son ejemplo ahora de la construcción moderna con criterios sostenibles.

Quien visita Can Monroig, nada más entrar se da cuenta de que se encuentra en un espacio con una vibración propia muy especial. Un algo, no sabes qué, que te hace sentir bien y cómodo en ella. Sus diferentes ambientes. creados a raíz de su personal restauración, durante la cual se eliminaron muchos tabiques, lo que dio como resultado a grandes salas abiertas y espaciosas en las que se comunican diferentes alturas de la vivienda.
Durante la restauración descubrieron algunos arcos que se han dejado a la vista, así como un horno gótico, entre otros muchos elementos a destacar.

Can Monroig es una casa de sorpresas.

Todos estos elementos, sumados a su experiencia como interioristas y a su importante colección de muebles y lámparas de diseño, combinados con arte contemporáneo, muebles y puertas "customizados" por la misma Marie Noélle y convertidos así en auténticas obras de arte, dan a Can Monroig un carácter muy personal y único.
Can Monroig vendría a ser su proyecto más personal, al fin y al cabo es su casa y allí viven. Al mismo tiempo, Can Monroig es el mejor escaparate de lo que estos dos profesionales son capaces de hacer, por lo que lo han convertido en una especie de showroom que abren al público en ocasiones puntuales. Es un perfecto ejemplo de su buen hacer tanto si hablamos a nivel de restauración, como si lo hacemos de su inquietud y sensibilidad por las artes'
"Enseñándolo damos algo de nosotros misrnos a los demás, abrimos un espacio privado e íntimo al público. Algo poco comprensible para los mallorquines, que suelen ser muy celosos de su intimidad. ¿Por qué lo hacemos? Porque creemos que esta casa nos está dando mucho y queremos devolverlo o compartirlo. Es una experiencia arquitectónica, estética, artística... debemos dar la posibilidad
a otros de se expresen desde Can Monroig".
Su generosidad hace que compartan esta maravilla con todos nosotros a través de los innumerables actos organizados: cenas gourmet, conciertos de música experimental, presentaciones de libros, lecturas poéticas... así como exposiciones del arte más actual, como video-proyecciones, etc. Por poner algunos ejemplos, podemos destacar las cenas a cargo del Chef Jorge Salazar, asturiano con restaurante propio en el barrio de Santa Catalina de Palma; o de Andreu Genestra, Chef de reconocido prestigio internacional (ahora en el Hotel Formentor).
"La idea inicial era reunir a un grupo de gente de la cultura, el arte, la decoración, etc. y alrededor de una comida charlar un poco. Lo bueno es que mezclábamos a gente de diferentes nacionalidades y profesiones que no se conocían entre sí".

Si hablamos de las diferentes actuaciones musicales, recordaremos la de Pelusa (Floren Guillén), del alemán residente en Berlín Mando, internacionalmente reconocido especialista de BeatBox, así como la reciente actuación del grupo L'Équitibriste. Uno de los conciertos a destacar es el de Kaum, dúo formado por los músicos Silvina Ávila y Jan Gerdes, con sede en Berlín, actuación ésta que contó con proyecciones a cargo de Pau Caracuel.
Si hablamos de exposiciones, tenemos que remontarnos a 2006, fecha en la que aún sin terminar la reforma inauguraron la primera exposición con obras de Marie Noélle y Joan Llompart.
Han participado en diferentes ediciones de lncart, y han colaborado con diferentes galerías de arte como lntersecció Art de Palma o Addaya Centre dArt Contemporani de Alaró. En colaboración con este centro han presentado dos propuestas expositivas, "Metamorfases" de Pablo Fernández Pujol (Cádiz, 1977), y 'Alter Ego" de Gisela Ráfols (Vilafranca del Penedés, Barcelona, 1984), ambos proyectos realizados durante la diferentes residencias artísticas que estos artistas realizaron durante 2011 en Addaya.

"Lo que tenemos bien claro es lo que no somos.' ni una galería, ni un centro cultural, ni una tienda... Can Monroig quiere ser un espacio privado que se abre para compartir con otras personas experiencias y "expresiones". Nuesftas experiencias profesionales en restauración o interiorismo pero también nuestras "expresiones". Nuestra manera de entender la vida y el arte.
Can Monroig no es solo una casa más o menos bonita. Es un espacio que se ha vivido mientras se restauraba y que ahora quiere transmitir que el arte o la cultura pueden estar en todas partes, en la calle o en las casas. Otra manera de vivirlo, entre grupos pequeños, más privado, más íntimo, de manera que invite a la contemplación relajada".

Al tratarse de un espacio privado, y a la vez, como hemos dicho, su vivienda, no trabajan con una programación a meses vista: todo depende de las propuestas que les llegan, que son muchas y variadas, y de cómo éstas pueden encajar en su día a día. Quien lo desee, puede estar atento; en los próximos meses quién sabe, puede haber de nuevo propuestas como performances, lecturas o conciertos.

Queda claro que Can Monroig es mucho más que una casa; es un oasis cultural en el centro de lnca, y Roberto y Marie Noélle son mucho más que dos inquietos restauradores de casas o interioristas. Con su ilusión y esfuerzo están convirtiendo Can Monroig en un espacio alternativo de referencia en diferentes ámbitos. Algo muy de agradecer, en estos tiempos de penurias, y más partiendo de una iniciativa totalmente privada. ¿Alguien da más?"

Tomeu Simonet
Director de la galería Addaya.
Revista ENKI nº 2, Marzo 2012.

"Devolver el esplendor de una forma natural" / Diario El mundo

Devolver el esplendor de forma natural o cómo restaurar un antiguo casal con técnicas tradicionales y ecológicas / Noëlle Ginard y Roberto López o explican.

"Las casas antiguas pueden convertirse en espacios agradables y confortables usando técnicas tradicionales respetuosas con lo ya existente. Es lo que piensan Marie Noëlle Ginard Feron y Roberto López Hinton, que tras varios años dedicados a la decoración y el mobiliario antiguo en Pollença, se han introducido en la restauración de las casas antiguas en base a estos criterios. El mejor ejemplo es su propia sede en Inca, una casa catalogada de origen gótico y con elementos barrocos.

Ca’n Monroig, que así se llama la finca, está construido con la técnica del tapial, muy utilizada en los antiguos casales de Palma, Inca y Sineu. Consiste en rellenar un encofrado con capas de tierra y cal, compactado todo ello por medio de un pisón. En una de las paredes interiores se ha dejado a la vista un trozo de tapial donde se aprecia perfectamente esta técnica, incluidas las marcas de los tablones empleados en el encofrado.

La casa se encontraba en un lamentable estado de deterioro cuando estos dos emprendedores se pusieron manos a la obras. A lo largo del tiempo fue objeto de varios cambios y los trabajos depararon no pocas sorpresas durante las obras de restauración. Noëlle y Roberto piensan que la última gran transformación de Ca’n Monroig debió suceder hace alrededor de un siglo, cuando de un celler pasó a convertirse en una casa familiar llenándose de tabiques y ocultando sus arcos, entre ellos un impresionante arco ojival de origen gótico cuyas dimensiones sorprenden nada más entrar en la casa.

Entre los hallazgos cabe destacar varios elementos arquitectónicos anteriores al siglo XVII: tres lagares usados antiguamente para fermentar la uva y un horno de alfarero junto a dos pozos de agua, que se encontraron pegados a la fachada y bajo el nivel del suelo. Un hallazgo que tiene toda su lógica ya que Ca’n Monroig está situado al final de la calle Gerrers, en la zona de Sant Francesc (el antiguo barrio alfarero de Inca).

Dado el deterioro y las dimensiones de la casa, 500 metros cuadrados más un patio, los trabajos de restauración fueron intensos y duraron más de lo previsto en un principio. Rehicieron totalmente la cubierta y todos los forjados, conser- vando las tejas y vigas que estaban en buen estado. Las paredes, que soportaban filtraciones procedentes de la cubierta, fueron todas repicadas y se volvieron a revocar con morteros de cal a los que añadieron aislantes naturales.

«Pensamos que la casa antigua, construida por lo general con piedra, tierras, arcilla y cal, debería restaurase con los mismos materiales con los que fue construida. De esa forma se evita que aparezcan la posibles grietas, humedades, desprendimientos, etc», señalan Noëlle y Roberto, que acaban de concluir el proyecto de una antigua casa en Pollença.

Han utilizado diferentes tipos de cal en todas las fases de restauración, por ejemplo sustituyendo el cemento Pórtland por hormigones de cal hidráulica y empleando los morteros de cal para recubrir las paredes. Este material no sólo es estéticamente impecable, sino que es más sano porque deja respirar las paredes y regula la temperatura del interior de la casa. Para los acabados optaron por las pinturas naturales y pinturas a la cal. También han recuperado parte de los antiguos solados, consistentes en grandes losas de piedra y un empedrado de cantos rodados que tuvieron que completar. Para el resto utilizaron suelos a base de cal y embaldosado de barro antiguo.

Si el interior de la casa deslumbra por unos espacios que parecen imposibles, la fachada es un bellísimo ejemplo de la técnica de incrustación de pequeñas piedras sobre mortero de cal, que puede verse todavía en antiguos casales de Mallorca. El mortero había sufrido desprendimientos, por lo que debieron reintegrar las zonas en mal estado con un mortero de similar composición que el original; para las incrustaciones tuvieron que hacer acopio de gran cantidad de guijarros recogidos en una cantera de los alrededores.

El resultado es un espacio dedicado a la restauración y rehabilitación de casas antiguas con materiales recuperados y técnicas de construcción tradicionales y ecológicas (www.canmonroig.com). Todo ello combinado en un lugar donde la arquitectura, el arte y el diseño se unen creando un espacio sorprendente."

Maria Arnanz
Especial rehabilitación y construcción.
Diario El Mundo / El día de Baleares
27 febrero 2010.

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